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Das literarische Bild der Deutschen in der Tschechoslowakei nach dem 2. Weltkrieg

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Moravcová, Kateřina

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Univerzita Pardubice

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Abstrakt

Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Verschiebung und Vertreibung der Deutschen, Abbildung dieses historischen Geschehens in der tschechischen und deutschen Literatur, die Ansichten der Historiker und der gewöhnlichen Gesellschaft zu diesem Thema aus der tschechischen und auch von der deutschen Seite, aus der Ansicht von unbeeinflussten Beobachtern. Die Tschechische Bevölkerung versteht diese Verschiebung als logische Revanche für Besitznahme, Bruch der Republik, Protektorat, Konzentrationslager, Vernichtung von Lidice und Ležáky und für andere Schrecken, die die Deutschen auf der tschechischen Bevölkerung im 2. Weltkrieg verübt haben. Die Sudetendeutsche Partei sieht nur die Gewaltakten und Ungerechtigkeiten, die den Deutschen während der Aussiedlung geschahen. Dabei übersieht man die Tatsache, dass sich die Mehrheit der Sudetendeutschen zu dem Nationalsozialismus gemeldet und seiner kriminellen Ideologie zugestimmt hat. Tschechen haben diese Tatsache übermäßig betont, und vernachlässigten ihre eigenen Handlungen. Die Verbrechen, diese Zwischenfälle, sind nicht zu entschuldigen oder zu entschädigen. Jedoch muss man sich aus der Geschichte belehren um in der Zukunft nicht ähnliche Unrechte zu ermöglichen.

Popis

Klíčová slova

Vertreibung, Aussiedlung, Tschechen, Deutsche, Rosinkawiese, Expulsion, Displacement, Czechs, Germans, Rosinkameadow, vyhnání, vysídlení, Češi, Němci, Rozinková louka

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