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Publikace:
Verkehrsverbünde und Grundsätze der Finanzierung im öffentlichen Verkehr in Österreich

Článekopen accesspeer-reviewedpublished
dc.contributor.authorChmelař, Martin
dc.contributor.authorMelichar, Vlastimil
dc.date.accessioned2009-12-09T09:49:50Z
dc.date.available2009-12-09T09:49:50Z
dc.date.issued2007
dc.description.abstractEin gut funktionierender Personennah- und Regionalverkehr ist unter verschiedensten gesellschaftlichen Aspekten ein unverzichtbarer Bestandteil einer Daseinsvorsorge. Um den Anforderungen eines gut funktionierenden Systems zu entsprechen und damit verbunden die Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln für die Fahrgäste zu erleichtern, wurden neue Kooperationsformen im öffentlichen Verkehr eingeführt. Analog der Zielvorgabe des sog. Hamburgervertrages aus dem Jahre 1965 (eine Fahrkarte und ein Fahrplan für ganz Hamburg) wollte man auch in Österreich ein solches Modell schaffen. Erst am 3. Juni 1984 wurde der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) in Betrieb genommen. Die Entwicklung war nachher sehr schnell und der letzte Verkehrsverbund ist im Jahre 1997 entstanden (Bundesland Steiermark). Die Einführung der Verkehrsverbünde in Österreich ist ein wesentlicher Bestandteil für die positive Entwicklung im Verkehr. Derzeit so eine wird von verschiedenen Seiten der Ausbau oder mindestens die Aufrechterhaltung von Verkehrsdienstleistungen im Rahmen der Verkehrsverbünde gefordert, was aufgrund der damit verbundenen Kosten nicht immer möglich ist. In einem Lenkungsausschuss sind die geldgebenden Gebietskörperschaften (Bund, Länder, Gemeinde) vertreten und die Aufgaben des Lenkungsausschusses sind in einer Geschäftsordnung geregelt. Die wichtigsten Aufgaben sind die Formulierung der allgemeinen und politischen Vorgaben für die Verkehrsverbünde sowie die Klärung der Finanzierung von Verbundmaβnahmen. Das Bundesgesetz über die Ordnung des ÖPNRV legt die organisatorischen und finanziellen Grundlagen für den Betrieb des ÖPNVR fest. Dieses Gesetz ist nach intensiven Verhandlungen mit den Bundesländern, den Gemeinden und den Verkehrsunternehmen im Juli 1999 durch den Nationalrat entstanden, umfasst Begriffsbestimmungen, Anwendungsbereich, Aufgaben für den Schienenpersonenverkehr und für den Kraftfahrlinienverkehr, Nah- und Regionalverkehrsplanung, Aufgaben der Verkehrsvebünde, Vermeidung von Parallelverkehren und Verknüpfungsverbesserung, Finanzierung, Einbeziehung der Ermässigungen für Schüler und Lehrlinge, Qualitätskriterien, usw. Wichtige Begriffe zur Finanzierung im öffentlichen Verkehr sind der Durchtarifierungsverlust und der Abtarifierungsverlust, vor allem zur Organisierung und zur Benützung eines Haltestellengruppenmodels oder eines Zonenmodels. Weiters behandelt dieser Artikel den VOR, der einfach gestaltet und an den Fahrgaströmen ausgerichtet ist. Rund um die Kerzone Wien (Zone 100) und kreissementförmig die Auβenzonen angeordnet. Gemäβ Gesellschaftsvertrag sind die Mitarbeiter mit Planungs-, Koordinations- und Durchführungsaufgaben betraut. Um den Leistungsstandard zu überprüfen, werden jährlich mehr als 10 000 Fahrgäste nach ihrer Zufriedenheit mit dem Angebot im Regional-busbereich befragt. Aufgrund der Ergebnisse können Nachteile rasch erkannt und Gegenmaβnahmen entwickelt werden. Die besten Betreiber werden prämiert. Sämtliche Verbundeinahmen werden beim VOR gebündelt und gemäβ Einnahmenaufteilungsvertrag an die Verkehrsunternehmen verteilt. Der VOR tritt auch als Leistungsbesteller auf, wobei ein Kilometerentgelt auf Basis der Alteinnahmen bezahlt wird. Die Erlöse verbleiben bei der Gesellschaft. Darüber hinaus werden viele weitere finanzielle Transaktionen über die Gesellschaft abgewickelt, wie z.B. Verrechnung der Schülerkarten. Zum Schluss gibt es einige Informationen über VOR aus dem Zahlenspiegel 2005, wie eine Tabelle des Durchtarifierungsverlustes und der Beförderten Personen, sowie ein Graph der Platzkilometerleistungen und der Beförderungseinnahmen.ger
dc.description.abstract-translatedPříspěvek se zabývá problematikou role dopravních svazů v Rakousku, jejich organizací a financováním. Popisuje zákonnou formu řešení této problematiky, výhody účastníků veřejné dopravy, typy integračních modelů a související finanční ztrátu. V závěru příspěvku je uveden příklad dopravního svazu VOR a základní princip přerozdělení tržeb jednotlivým dopravcům včetně sledování jejich výkonů.cze
dc.formats. 151-161cze
dc.formatp. 151-161eng
dc.identifierUniverzitní knihovna (studovna)cze
dc.identifier.issn1211-6610
dc.identifier.signature47578-12
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/10195/35232
dc.language.isoger
dc.peerreviewedyeseng
dc.publicationstatuspublishedeng
dc.publisherUniverzita Pardubicecze
dc.relation.ispartofScientific papers of the University of Pardubice. Series B, The Jan Perner Transport Faculty. 12 (2006)eng
dc.rightsBez omezenícze
dc.subjectdopravní svazycze
dc.subjectRakouskocze
dc.subjectorganizace veřejné dopravycze
dc.subjectfinancování veřejné dopravycze
dc.titleVerkehrsverbünde und Grundsätze der Finanzierung im öffentlichen Verkehr in Österreichger
dc.title.alternativeDopravní svazy a základní principy financování ve veřejné dopravě v Rakouskucze
dc.typeArticleeng
dspace.entity.typePublication

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