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„Non multi, sed boni.“ Mariánské sodality při jezuitské koleji sv. Jiří v Opavě v 17. – 18. století a vývoj v ostatních částech olomoucké diecéze

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dc.contributor.authorOrlita, Zdeněk
dc.date.accessioned2009-12-16T08:52:47Z
dc.date.available2009-12-16T08:52:47Z
dc.date.issued2005
dc.description.abstract-translatedIm Rahmen der Geschichte der Frühen Neuzeit widmen sich kirchlichen Geschichtsforschern stets intensiver der Erforschung der Frommen Bruderschaften. Im diesen Sinne sich tschechische kirchliche Geschichte der Frühen Neuzeit anschlossen zum deutsche und französische Geschichtschreibung, wo verläuft die Erforschung der frühneuzeitlichen Bruderschaften schon von Endes siebzigen Jahres des 20. Jahrhunderts. In den letzten Jahren untersucht sich vornehmlich die Aufgabe der barocker Bruderschaften im Rahmen der katholischen Konfessionali-sierung, und zwar wie das Mittel der Aufsicht und Disziplinierung der Glaübigern. Nach dem Existenzkrise in der Reformationszeit zurückkehren die Bruderschaften vollkräftig in der Zeitalter von Barock. Wiederhere-gestellte Bruderschaften erreichten nach dem Tridentinum vornehmlich die Anerkennung von der Seite offizielles kirchliches Posten. Der bedeutend Anteil auf die Gestaltung der Barockkatholizität hatten auch die Bruderschaften begründenen durch einzelnen nachtridentinischen Orden, die propagierten besonders ihre Ordensheiligen. Eigenständige Art von Devotionsbruderschaften wurden auch die von den Jesuiten neu eingeführten Marianischen Kongregationen (Sodalitäten), die maßgeblich beteiligten sich auf der Ausprägung der Barockkatolizität. Im Fall Jesuiten begegnen wir uns im Laufe der Frühen Neuzeit mit zweien Bruderschaftsarten: es handelt sich um oben erwähnten Marianischen Konregationen (Sodalitäten) und Bruderschaften, im jesuitischen Quellen bezeichneten als „coetus“. Diesere Konfraternitäten wurden im wesentlichen gleich wie gewöhnlicher barocken Bruderchaften, was erscheint sich vor allem im Fall der Offenheit gegenüber Glaübigern beiderlei Geschlecht. Die hier vorgelegte Studie stellt sich die Aufgabe verfolgen die Entwicklung des ersten Typus und zwar Marianischen Kongregationen. Auf der Basis des breiteren Quellensspektrum verfolgt Autor die Tätigkeit der Marianischen Kongregationen im Rahmen der olmützern Diözese im 17. – 18. Jahrhundert.ger
dc.event3. pardubické bienále : Bratrstva (29-30 April 2004, Pardubice, Czech Republic)eng
dc.formats. 103-140cze
dc.format.mimetypeapplication/pdfeng
dc.identifier.isbn80-7194-772-5
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/10195/35265
dc.language.isocze
dc.publisherUniverzita Pardubicecze
dc.rightsbez omezenícze
dc.subjectmariánské sodalitycze
dc.subjectOpavská jezuitská kolejcze
dc.subjectolomoucká (arci)diecézecze
dc.subject17.-18. stoletícze
dc.title„Non multi, sed boni.“ Mariánské sodality při jezuitské koleji sv. Jiří v Opavě v 17. – 18. století a vývoj v ostatních částech olomoucké diecézecze
dc.title.alternative„Non multi, sed boni“. Marianische Kongregationen bei dem Jesuitenkolleg St. Georgs in Opava (Troppau) im 17. und 18. Jahrhundert und die Entwicklung der Sodalitäten im Rahmen der olmützern Diözeseger
dc.typeConferenceObjecteng
dspace.entity.typePublication

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